Der Kurzfilm porträtiert Dima, der 2014 gemeinsam mit seinem Ehemann aus Russland nach Deutschland fliehen musste, weil sie sich öffentlich für die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Ehen eingesetzt hatten und dafür staatlich verfolgt wurden. Dima erzählt von 18 Monaten Asylverfahren, Integrationsverbot und davon, wie er als ausgebildeter Chemie- und Biologielehrer wegen bürokratischer Hürden sein Diplom nicht anerkennen lassen konnte und sich daraufhin eine neue, passende berufliche Perspektive in der Pharmaproduktion aufgebaut hat. Der Film zeigt außerdem seinen juristischen Kampf bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, dessen Urteil Russland und andere Mitgliedstaaten verpflichtet, die Rechte von LGBTIQ-Personen und die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften zu stärken – eine Geschichte über queerem Widerstand, Recht und das Ankommen in Sicherheit.

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Produktionsleitung: Aigün Hirsch / Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.

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